Tag 8 – Spiegel, Kommentare und ein bisschen Alltag
Heute Morgen stand ich im Bad und habe mich ganz normal fertig gemacht. Kein bewusstes Mustern, kein Drehen vor dem Spiegel. Und genau dabei ist mir aufgefallen, dass sich etwas verändert hat. Nicht dramatisch, nicht plötzlich – eher so, dass man es erst merkt, wenn man kurz innehält.
Das Gesicht wirkt entspannter, die Konturen ein bisschen klarer. Die Hose sitzt wie gestern, der Gürtel auch. Kein neuer Meilenstein, aber ein stabiles Gefühl. Und das mag ich gerade sehr.
Im Laufe des Tages kam noch ein Kommentar aus dem Umfeld. Kein direktes „Du hast abgenommen“, eher ein: „Du siehst irgendwie frisch aus.“ Das sind diese Sätze, die man nicht sofort einordnen kann, die aber hängen bleiben. Ich habe nur gelächelt und weitergemacht. Keine Erklärung, kein Thema draus gemacht.
Glyck läuft inzwischen ganz selbstverständlich mit. Ich verdünne mir das Konzentrat, trinke es über den Tag verteilt und denke nicht mehr groß darüber nach. Es gehört einfach dazu, wie Kaffee oder Wasser. Vielleicht ist das genau der Punkt, an dem es für mich funktioniert.
Zwischendurch habe ich kurz im Glyck-Shop geschaut, einfach um zu prüfen, wie lange ich noch auskomme. Kein Großeinkauf, eher dieses beruhigende Gefühl zu wissen, dass alles da ist und ich nicht improvisieren muss. Planung ohne Druck.
Arlett schrieb mir heute, dass Veränderung oft dann stabil wird, wenn sie nicht mehr im Mittelpunkt steht. Ich glaube, sie hat recht. Der Tag war voll mit ganz normalen Dingen, und trotzdem hatte ich das Gefühl, dass ich auf Kurs bin.
Fazit Tag 8: Kein besonderer Moment – aber viele kleine Zeichen, dass es läuft.