Tag 3 – Start. Einfach gemacht.
Heute habe ich nicht lange überlegt. Ich war einkaufen, stand vor dem Regal und habe vier Flaschen Glyck-Konzentrat mitgenommen. Keine große Zeremonie, kein Abwägen mehr. Zu Hause habe ich mir ein Glas genommen, das Konzentrat wie vorgesehen verdünnt und einfach angefangen.
Es fühlte sich unspektakulär an – und genau das war gut. Kein „Jetzt geht’s los“-Moment, eher ein inneres Abnicken. So wie man etwas tut, das man kennt und dem man vertraut. Ich wusste, was kommt, ich wusste, wie es in meinen Tag passt.
Der Vormittag lief ganz normal. Frühstück, ein bisschen Haushalt, später einkaufen. Ich hatte Hunger, aber er war ruhig. Nicht dieses Drängende, bei dem man ungeduldig wird. Eher so ein: „Ja, Essen wäre gut, aber es läuft nicht weg.“ Das hatte ich fast vergessen, wie angenehm sich das anfühlt.
Arlett schrieb nur kurz: „Gut, dass du nicht gewartet hast.“ Mehr brauchte es nicht. Marco hatte mir ja schon vorher erklärt, dass Glyck kein Produkt ist, das man nebenbei nimmt, sondern bewusst verdünnt und in den Alltag integriert. Genau so habe ich es heute gemacht.
Am Nachmittag saß ich am Tisch, habe gearbeitet, zwischendurch getrunken und gemerkt, dass ich weniger über Essen nachdenke. Nicht gar nicht – aber weniger. Das reicht mir fürs Erste völlig.
Abends ganz normal gegessen, nichts Besonderes, keine Diskussion. Mein Mann hat nur gesagt: „Du wirkst entspannt.“ Das habe ich mir gemerkt.
Fazit Tag 3: Gestartet. Ohne Drama, ohne Aufschub. Einfach gemacht.