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V WIE VITAMIN D (CHOLECALCIFEROL)

Kurzdefinition
Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin beziehungsweise Hormonvorläufer, der überwiegend durch Sonnenlicht in der Haut gebildet wird.

Was macht Vitamin D im Körper?
Vitamin D reguliert den Calcium- und Phosphatstoffwechsel und ist damit entscheidend für stabile Knochen und Zähne. Zusätzlich beeinflusst es Immunsystem, Muskelkraft und zahlreiche Stoffwechselprozesse.

Typische Einsatzgebiete
– Vorbeugung und Behandlung eines Vitamin-D-Mangels
– Osteoporose-Prophylaxe und -Therapie
– unterstützend bei bestimmten Risikogruppen mit geringer Sonnenexposition

Grenzen, Risiken und Irrtümer
Zu hohe Dosierungen können zu erhöhtem Calciumspiegel und damit zu gesundheitlichen Problemen führen.
Irrtum: Jeder brauche grundsätzlich Vitamin-D-Supplemente. Der Bedarf ist individuell unterschiedlich und sollte idealerweise überprüft werden.

Apotheker-Einordnung
Vitamin D ist wichtig, aber kein pauschales Wundermittel. Eine gezielte Supplementierung kann sinnvoll sein – Dauerhochdosierungen ohne Kontrolle eher nicht.