Impfen 2026: Welchen Schutz brauchen Erwachsene wirklich?
Der Impfpass liegt irgendwo in einer Schublade, die letzte Auffrischung ist möglicherweise Jahre her und eigentlich fühlt man sich gesund. Warum also über Impfungen nachdenken? Tatsächlich verändert sich der notwendige Impfschutz im Laufe des Lebens erheblich. Die aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission zeigen, dass Erwachsene manche Impfungen regelmäßig auffrischen, andere erst ab einem bestimmten Alter benötigen. Besonders bei COVID-19 hat sich 2026 einiges geändert.
Viele Menschen verbinden Impfungen vor allem mit ihrer Kindheit. Damals gehörten sie zu den regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen, wurden dokumentiert und von den Eltern organisiert. Im Erwachsenenalter gerät das Thema dagegen häufig in Vergessenheit. Erst eine Verletzung, eine geplante Fernreise oder die Diagnose einer chronischen Erkrankung führt dazu, dass der Impfpass wieder hervorgeholt wird.
Dabei ist die Vorstellung, nach der Kindheit grundsätzlich ausreichend geschützt zu sein, ein Irrtum. Manche Impfungen bieten nach vollständiger Grundimmunisierung einen lang anhaltenden Schutz, andere müssen aufgefrischt werden. Hinzu kommen Impfungen, die erst mit zunehmendem Alter oder bei bestimmten gesundheitlichen Risiken empfohlen werden.
Die Ständige Impfkommission, kurz STIKO, am Robert Koch-Institut überprüft ihre Empfehlungen regelmäßig anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse. Dabei berücksichtigt sie nicht nur die Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe, sondern auch die Häufigkeit und Schwere der jeweiligen Erkrankungen.
Gerade 2026 lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf die aktuellen Empfehlungen. Denn nicht jede Impfung, die vor einigen Jahren empfohlen wurde, ist heute noch für dieselben Personengruppen vorgesehen.
Welche Impfungen gehören zum grundlegenden Schutz?
Zu den wichtigsten Impfungen im Erwachsenenalter zählen Tetanus und Diphtherie. Die STIKO empfiehlt für beide Erkrankungen eine Auffrischung alle zehn Jahre.
Tetanus, auch Wundstarrkrampf genannt, wird durch ein Bakterium verursacht, dessen Sporen beispielsweise in Erde und Staub vorkommen. Gelangen sie unter geeigneten Bedingungen in eine Wunde, können sie ein gefährliches Nervengift bilden. Die Erkrankung kann schwere Muskelkrämpfe auslösen und lebensbedrohlich verlaufen.
Diphtherie ist in Deutschland selten geworden, kann jedoch durch bakterielle Giftstoffe schwere Schäden an Herz, Nerven und anderen Organen verursachen. Gerade weil die Erkrankung heute kaum noch sichtbar ist, wird ihre Gefährlichkeit häufig unterschätzt.
Bei der nächsten fälligen Tetanus-Diphtherie-Auffrischung sollte außerdem geprüft werden, ob eine einmalige Impfung gegen Keuchhusten im Erwachsenenalter bereits erfolgt ist. Dafür stehen Kombinationsimpfstoffe zur Verfügung.
Keuchhusten wird oft als Kinderkrankheit wahrgenommen. Tatsächlich können auch Erwachsene erkranken und die Infektion weitergeben. Besonders gefährdet sind junge Säuglinge, bei denen Keuchhusten schwere Atemprobleme verursachen kann.
Eine besondere Bedeutung hat deshalb die Keuchhustenimpfung während jeder Schwangerschaft. Die STIKO empfiehlt sie unabhängig davon, wann die letzte entsprechende Impfung stattgefunden hat.
Auch der Schutz gegen Kinderlähmung, medizinisch Poliomyelitis, sollte vollständig sein. Für Erwachsene mit abgeschlossener Grundimmunisierung und einer dokumentierten Auffrischung besteht ohne besondere Risiken normalerweise kein Bedarf an weiteren regelmäßigen Auffrischungen. Bei unvollständigem Schutz oder bestimmten Reisen können zusätzliche Impfungen notwendig werden.
Ein weiteres Thema ist Masern. Für nach 1970 geborene Erwachsene mit unklarem Impfstatus, ohne dokumentierte Impfung oder mit nur einer dokumentierten Impfung in der Kindheit empfiehlt die STIKO eine einmalige Masern-Mumps-Röteln-Impfung. Für bestimmte Berufsgruppen gelten weitergehende Anforderungen.
Das zeigt bereits, wie wichtig eine individuelle Prüfung ist. Nicht jeder Erwachsene benötigt dieselben Impfungen, und nicht jede Auffrischung folgt einem festen Zehnjahresrhythmus.
Ab 60 Jahren verändert sich der Impfbedarf
Mit zunehmendem Alter verändert sich das Immunsystem. Die Fähigkeit, auf bestimmte Krankheitserreger zu reagieren, kann abnehmen. Gleichzeitig steigt bei einigen Infektionskrankheiten das Risiko schwerer Verläufe.
Deshalb empfiehlt die STIKO ab 60 Jahren zusätzliche Schutzimpfungen.
Besonders bekannt ist die jährliche Influenza-Impfung. Die echte Grippe ist keine gewöhnliche Erkältung. Sie kann plötzlich mit hohem Fieber, starken Muskel- und Gliederschmerzen sowie ausgeprägtem Krankheitsgefühl beginnen. Vor allem bei älteren Menschen und Personen mit Vorerkrankungen sind Komplikationen wie Lungenentzündungen möglich.
Die Impfung sollte möglichst vor Beginn der Grippesaison erfolgen, in der Regel im Herbst. Da sich die zirkulierenden Influenzaviren verändern, werden die Impfstoffe regelmäßig angepasst.
Ebenfalls ab 60 Jahren wird die Impfung gegen Pneumokokken empfohlen. Diese Bakterien können unter anderem Lungenentzündungen, Blutvergiftungen und Hirnhautentzündungen verursachen. Für die Standardimpfung empfiehlt die STIKO einen geeigneten Pneumokokken-Konjugatimpfstoff. Bei bestimmten Vorerkrankungen kann die Impfung bereits in jüngeren Jahren sinnvoll sein.
Eine weitere häufig unterschätzte Erkrankung ist Gürtelrose, medizinisch Herpes zoster. Sie entsteht durch eine Reaktivierung des Varizella-Zoster-Virus, das nach einer früheren Windpockenerkrankung im Körper verbleibt.
Die Erkrankung kann mit einem schmerzhaften Hautausschlag einhergehen. Besonders gefürchtet sind anhaltende Nervenschmerzen, die sogenannte postherpetische Neuralgie. Die STIKO empfiehlt die Impfung mit einem Totimpfstoff grundsätzlich ab 60 Jahren, bei bestimmten erhöhten Risiken bereits ab 18 Jahren.
Für den vollständigen Impfschutz sind zwei Impfstoffdosen erforderlich.
Gerade bei älteren Menschen lohnt sich deshalb eine systematische Überprüfung. Wer beispielsweise gegen Tetanus ausreichend geschützt ist, kann dennoch eine wichtige Impfung gegen Pneumokokken oder Gürtelrose benötigen.
RSV: Warum ein Erkältungsvirus im Alter gefährlich werden kann
Das Respiratorische Synzytial-Virus, kurz RSV, wird häufig mit Atemwegsinfektionen bei Säuglingen und Kleinkindern in Verbindung gebracht. Tatsächlich kann das Virus aber auch bei älteren Erwachsenen schwere Erkrankungen der unteren Atemwege auslösen.
Besonders gefährdet sind Menschen mit chronischen Herz- oder Lungenerkrankungen, geschwächtem Immunsystem oder hohem Lebensalter.
Die STIKO empfiehlt die RSV-Impfung als Standardimpfung für alle Menschen ab 75 Jahren. Bei bestimmten schweren Grunderkrankungen oder bei Bewohnern von Pflegeeinrichtungen wird sie bereits ab 60 Jahren empfohlen.
Anders als bei Influenza handelt es sich derzeit nicht um eine jährlich empfohlene Impfung. Nach aktuellem Empfehlungsstand ist eine einmalige RSV-Impfung vorgesehen.
Das ist ein gutes Beispiel dafür, weshalb Impfempfehlungen differenziert betrachtet werden müssen. Die medizinische Bedeutung einer Infektion hängt nicht allein vom Erreger ab, sondern auch vom Alter und Gesundheitszustand des Betroffenen.
COVID-19: Was sich 2026 tatsächlich geändert hat
Kaum eine Impfung wurde in den vergangenen Jahren so intensiv diskutiert wie die gegen COVID-19. Dabei haben sich sowohl die epidemiologische Situation als auch die wissenschaftlichen Erkenntnisse seit Beginn der Pandemie erheblich verändert.
Im Juli 2026 hat die STIKO ihre Empfehlungen erneut angepasst.
Für gesunde Erwachsene unter 75 Jahren wird eine jährliche COVID-19-Auffrischimpfung grundsätzlich nicht mehr empfohlen. Auch die bisherige allgemeine Empfehlung, eine Basisimmunität durch mindestens drei Kontakte mit dem SARS-CoV-2-Antigen aufzubauen, ist für Erwachsene entfallen.
Der Hintergrund ist die inzwischen breite Immunität in der Bevölkerung durch frühere Impfungen und Infektionen. Gleichzeitig sind schwere Krankheitsverläufe bei gesunden jüngeren Erwachsenen deutlich seltener geworden.
Das bedeutet allerdings nicht, dass COVID-19 grundsätzlich harmlos geworden wäre.
Für Menschen ab 75 Jahren empfiehlt die STIKO weiterhin eine jährliche Impfung, vorzugsweise im Spätsommer oder Frühherbst. Auch Personen mit bestimmten Grunderkrankungen, Bewohner von Pflegeeinrichtungen und ausgewählte berufliche Risikogruppen können weiterhin eine jährliche Impfung benötigen.
Die Empfehlungen orientieren sich damit stärker am individuellen Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs.
Diese Entwicklung ist wissenschaftlich nachvollziehbar. Impfempfehlungen sind keine unveränderlichen Regeln. Sie müssen regelmäßig überprüft werden, wenn sich die Immunitätslage, die Verbreitung eines Erregers oder die Krankheitslast verändern.
Gerade deshalb sollte eine Impfentscheidung nicht allein auf früheren Empfehlungen oder Informationen aus sozialen Netzwerken beruhen.
Chronische Erkrankungen: Wenn zusätzliche Impfungen wichtig werden
Ein gesunder 35-Jähriger benötigt möglicherweise einen anderen Impfschutz als ein gleichaltriger Mensch mit Diabetes, einer chronischen Lungenerkrankung oder einer immunsuppressiven Behandlung.
Bei bestimmten chronischen Erkrankungen steigt das Risiko, dass Infektionen schwerer verlaufen oder bestehende gesundheitliche Probleme verschlimmern.
Das betrifft beispielsweise Menschen mit chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, schweren Nierenerkrankungen oder bestimmten Erkrankungen des Immunsystems.
Auch Patienten, die Medikamente wie Methotrexat, bestimmte Biologika oder andere Immunsuppressiva erhalten, benötigen besondere Aufmerksamkeit.
Dabei ist nicht nur entscheidend, welche Impfungen empfohlen werden. Auch der Zeitpunkt kann eine Rolle spielen. Manche Impfstoffe sollten möglichst vor Beginn einer immunsuppressiven Therapie verabreicht werden. Lebendimpfstoffe können bei ausgeprägter Immunsuppression kontraindiziert sein.
Eine pauschale Aussage, Menschen mit geschwächtem Immunsystem dürften grundsätzlich nicht geimpft werden, wäre deshalb falsch. Häufig profitieren gerade diese Patienten besonders von einem gut geplanten Impfschutz.
Die Entscheidung muss jedoch sorgfältig auf die jeweilige Erkrankung und Behandlung abgestimmt werden.
Brauchen Erwachsene eigentlich noch weitere Impfungen?
Neben den allgemeinen Empfehlungen gibt es Impfungen, deren Bedeutung von persönlichen Lebensumständen abhängt.
Wer beispielsweise in einem FSME-Risikogebiet lebt oder sich dort häufig im Freien aufhält, sollte seinen Schutz gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis überprüfen lassen. Die Erkrankung wird durch Zecken übertragen und kann das zentrale Nervensystem betreffen.
Auch Reisen können zusätzliche Impfungen notwendig machen. Je nach Reiseziel kommen unter anderem Impfungen gegen Hepatitis A, Hepatitis B, Tollwut oder andere Infektionskrankheiten infrage.
Eine geplante Schwangerschaft ist ebenfalls ein Anlass, den Impfstatus frühzeitig kontrollieren zu lassen. Besonders der Schutz gegen Röteln und Varizellen sollte möglichst vor Eintritt einer Schwangerschaft geklärt werden, da entsprechende Lebendimpfstoffe während der Schwangerschaft nicht verabreicht werden dürfen.
Darüber hinaus können berufliche Tätigkeiten, beispielsweise im Gesundheitswesen, zusätzliche Impfempfehlungen oder gesetzliche Nachweispflichten mit sich bringen.
Es gibt also keinen Impfkalender, der für sämtliche Erwachsenen gleichermaßen ausreicht. Die allgemeinen Empfehlungen bilden die Grundlage, individuelle Risiken ergänzen sie.
Warum die Apotheke beim Impfschutz eine wichtige Rolle spielt
Ein vollständiger Impfpass ist mehr als eine Sammlung von Stempeln. Er dokumentiert, welche Impfungen bereits erfolgt sind, wann Auffrischungen notwendig werden könnten und wo möglicherweise Lücken bestehen.
Allerdings ist die Beurteilung nicht immer einfach. Ältere Impfeinträge können schwer lesbar sein, Impfstoffnamen haben sich verändert und manchmal fehlen einzelne Dokumentationen.
Hinzu kommt, dass viele Erwachsene mehrere Medikamente einnehmen oder unter chronischen Erkrankungen leiden. In solchen Fällen muss die Impfberatung auch die bestehende Arzneimitteltherapie berücksichtigen.
Hier können Apotheken einen wichtigen Beitrag leisten.
In unseren Concept-Apotheken betrachten wir den Impfschutz deshalb als Teil einer umfassenden Gesundheitsberatung. Wir können helfen, den Impfpass zu überprüfen, allgemeine STIKO-Empfehlungen zu erläutern und mögliche Fragen für eine ärztliche Abklärung zu erkennen.
Gerade bei Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen, ist eine solche Einordnung sinnvoll. Denn bestimmte Arzneimittel oder Erkrankungen können Einfluss auf den empfohlenen Impfschutz haben.
Zugleich bieten entsprechend qualifizierte Apotheken unter den gesetzlichen Voraussetzungen bestimmte Schutzimpfungen an. Dadurch entstehen zusätzliche niedrigschwellige Möglichkeiten, den Impfschutz zu verbessern.
Wichtig bleibt die fachliche Abgrenzung: Nicht jede Impfung darf in jeder Apotheke durchgeführt werden. Die konkreten Möglichkeiten hängen von den gesetzlichen Voraussetzungen und dem jeweiligen Leistungsangebot ab.
Mehr Impfungen bedeuten nicht automatisch besseren Schutz
In der öffentlichen Diskussion entsteht gelegentlich der Eindruck, möglichst viele Impfungen seien grundsätzlich besser. Tatsächlich verfolgt die moderne Impfprävention einen anderen Ansatz.
Entscheidend ist, ob eine Impfung für eine bestimmte Person einen belegten gesundheitlichen Nutzen bietet und ob dieser Nutzen mögliche Risiken überwiegt.
Impfstoffe können Nebenwirkungen verursachen. Häufig handelt es sich um vorübergehende Reaktionen wie Schmerzen an der Einstichstelle, Müdigkeit oder leichtes Fieber. Schwere unerwünschte Reaktionen sind selten, müssen aber bei der Nutzen-Risiko-Abwägung berücksichtigt werden.
Ebenso wichtig ist die Erkenntnis, dass kein Impfstoff einen hundertprozentigen Schutz garantiert. Impfungen können jedoch das Risiko einer Infektion oder insbesondere eines schweren Krankheitsverlaufs deutlich reduzieren, abhängig vom jeweiligen Impfstoff und der Erkrankung.
Wer seinen Impfstatus überprüfen lässt, sollte deshalb nicht mit einer möglichst langen Liste zusätzlicher Impfungen nach Hause gehen. Ziel ist vielmehr ein sinnvoller, aktueller und individuell passender Schutz.
Unser Fazit: Der richtige Impfschutz verändert sich mit dem Leben
Ein 30-jähriger Erwachsener, eine 55-jährige Patientin mit chronischer Erkrankung und ein gesunder 80-Jähriger benötigen nicht zwangsläufig dieselben Impfungen.
Genau darin liegt die Bedeutung der aktuellen STIKO-Empfehlungen: Sie ermöglichen eine differenzierte Vorsorge, die Alter, Gesundheitszustand und persönliche Risiken berücksichtigt.
Die Veränderungen bei COVID-19 zeigen zudem, dass medizinische Empfehlungen an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst werden. Das ist kein Widerspruch, sondern ein wesentlicher Bestandteil evidenzbasierter Medizin.
Für Erwachsene lohnt es sich deshalb, den Impfpass regelmäßig überprüfen zu lassen und Veränderungen der persönlichen Lebenssituation zu berücksichtigen.
Manchmal ist eine Auffrischung notwendig. Manchmal wird eine neue Impfung relevant. Manchmal ergibt die Überprüfung aber auch, dass der bestehende Schutz ausreicht.
In unserem Podcast „Gesund Gehört“ beschäftigen wir uns regelmäßig mit medizinischen Fragen, Arzneimitteln und den Möglichkeiten moderner Gesundheitsvorsorge. Dabei möchten wir wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich erklären und helfen, medizinische Entscheidungen besser einzuordnen.
Denn guter Impfschutz beginnt nicht mit der Spritze, sondern mit der richtigen Information.
Quellen und weiterführende Informationen
- Robert Koch-Institut: Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO), Epidemiologisches Bulletin 4/2026
- Robert Koch-Institut: Impfkalender 2026, Fassung Juli 2026
- Robert Koch-Institut: Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung, Epidemiologisches Bulletin 28/2026
- Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit: Impfempfehlungen für Erwachsene, infektionsschutz.de
Medizinischer Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Gesundheitsinformation und ersetzt keine individuelle ärztliche oder pharmazeutische Beratung. Welche Impfungen persönlich empfohlen werden, hängt unter anderem von Alter, Vorerkrankungen, bisherigem Impfstatus und individuellen Risikofaktoren ab. Maßgeblich sind die jeweils aktuellen STIKO-Empfehlungen.