<strong>Peine.</strong> Eine furiose Antwort auf die Frage, wie gesundes Abnehmen möglich sei, gab jüngst der Ernährungswissenschaftler Dr. Stefan Lück in einem Vortrag aus der Reihe „Gesundheit im Dialog“ in der Südstadt Apotheke Peine. <br /><br />
„Wir sind glücklich, dass wir den Erfinder des Glyck-Konzentrates gewinnen konnten, uns in Peine zu besuchen“, freut sich Arlett Düker, Inhaberin der Südstadt Apotheke und der Arminius Apotheke Peine. Begeistert erzählte sie von ersten eigenen positiven Erfahrungen mit dem Produkt – Ergebnisse, die ebenfalls weitere Kolleginnen, Freunde und Kunden verschiedener Altersgruppen, in unterschiedlichsten Lebenssituationen und mit vielfältigsten Ernährungsgewohnheiten überzeugten. <br /><br />
Dr. Lück machte in einem mit- reißenden Vortrag deutlich, wie schwer das Abnehmen und ganz besonders das gesunde Abnehmen in unserer übersättigten Gesellschaft sei, in der jeder Verbraucher permanent den Versuchungen und Verführungen der Werbung gegenüber gestellt sei. „Das Gehirn spielt die entscheidende Rolle bei der Entstehung der Hungergefühle und der Heißhungerattacken“, erklärte der Ernährungswissenschaftler. <br /><br />
Ursprünglich, so verriet er, habe er kein Produkt zum Abnehmen entwickeln wollen. Vielmehr sei es ihm um Forschungen zum Hungerstoffwechsel gegangen und um die Frage: „Was passiert da- bei im Körper und in den Zellen?“ Dass mit einer Vorstufe des Traubenzuckers das Gehirn versorgt wird und man dann bei einer kalorienreduzierten Kost ohne Hunger hervorragend abnimmt, war ein Nebenprodukt seiner Forschung. <br /><br />
Ihm gehe es darum mit seinem Produkt all jenen eine gesunde, natürliche und patentierte Lösung anzubieten, die von immer weiter wachsenden Leidensdrucks betroffen sind und damit einfach zu helfen, versichert Dr. Lück mehrfach. <br /><br />
Dem Vortrag schloss sich eine lebhafte Diskussion mit vielen Publikumsfragen und speziellen Problemstellungen an. „Wir sind froh, wenn wir beraten und auf- klären können“, war Arlett Düker am Ende des Abends überzeugt und fügte erfreut hinzu: „Wenn der Zusammenhang zwischen gesunder Ernährung und gesundem Abnehmen deutlich geworden ist, dann sind wir glücklich.“ <br /><br />

„Glyck“gefühl statt Hungerattacke

Weg mit dem Fett – so funktioniert es wirklich

glyck anzeigeTheoretisch ist Abnehmen ganz leicht: Weniger Energie aufnehmen als verbrauchen. Keine Kohlenhydrate oder einfach mal gar nichts essen, sind beliebte Tipps. In der Praxis ist das aber alles andere als einfach. Zwar haben wir in unseren Fettdepots genügend Vorräte gespeichert, um den Körper mit Energie zu versorgen. Aber unser Gehirn spielt nicht mit. Wird es nicht ausreichend versorgt, schlägt es Alarm. Mit Heißhunger, der unwiderstehlich zum Essen zwingt. Wer die Gründe dafür kennt, kann gezielt gegensteuern und abnehmen, ohne in Diätfallen zu tappen.

Kompromissloses Gehirn

Das Gehirn als lebensnotwendige Schaltzentrale hat oberste Priorität im Körper. Alle anderen Vorgänge werden von ihm kompromisslos darauf ausgerichtet, stets mit ausreichend Energie versorgt zu sein, um zu funktionieren. Die einzige Energiequelle für das Gehirn ist Glukose (Traubenzucker); Fett oder Protein (Eiweiß) kann es nicht verwerten. Da das Gehirn keinen Energie-Speicher hat, muss ihm kontinuierlich Glukose angeboten werden.
Normalerweise erhalten wir diese Glukose aus der Nahrung. Was aber, wenn wir wenig oder nichts essen? Bei einer Diät ist das Gehirn schnell unterversorgt und schlägt Alarm mit Hunger, der uns veranlassen soll, etwas zu essen. Oft enden an diesem Punkt alle guten Diät-Vorsätze.

Glukose aus Eigenproduktion

Hungerzeiten übersteht unser Gehirn nur, weil unser Körper in der Lage ist, selbst Glukose herzustellen. Dafür baut er entweder Proteine ab, vor allem in der Muskulatur. Für das Abnehmen hat das negative Folgen, da Muskeln selbst im Ruhezustand mehr Energie verbrennen als Fettgewebe. Die Energiebilanz verschiebt sich dadurch ungünstig – Abnehmen wird noch schwieriger.
Alternativ kann unser Stoffwechsel aber auch aus dem Fettgewebe Glukose gewinnen, um das Gehirn zu ernähren. Dieser Vorgang ist natürlich im Rahmen einer Diät überaus erwünscht.
Wieso leiden wir trotz dieser Möglichkeiten während einer Diät an Hunger oder sogar Heißhunger? Warum können wir nicht einfach nichts essen und von unseren Fettreserven leben? Im Tierreich funktioniert es doch ganz wunderbar. Etwa bei den Kaiserpinguinen, die wochenlang in arktischer Kälte stehen und ihre Jungen aufziehen, ohne zu fressen und nur von den eigenen Fettdepots zehren. Sie leiden keinen Hunger. Kompletter Nahrungsverzicht ist für sie kein Problem.

Größer heißt hungriger

Beim Menschen ist das anders. Er hat im Laufe der Evolution ein sehr großes Gehirn entwickelt, das täglich 120 Gramm Traubenzucker verlangt, damit es einwandfrei funktioniert. Mehr als etwa 30 Gramm können wir am Tag aus dem Abbau von körpereigenem Fett jedoch nicht produzieren. Wenn ein Mensch keine Nahrung aufnimmt, fehlen seinem Gehirn also täglich rund 90 Gramm Traubenzucker. Und dieser Mangel bleibt nicht ohne Folgen.

Unwiderstehlicher Heißhunger

Kommt unser Gehirn in die Unterzuckerung, dann schlägt es Alarm. Heißhunger meldet sich und zwingt uns, schnell etwas zu essen. Bevorzugt spüren wir Appetit auf Speisen, die Kohlenhydrate und Zucker enthalten. Sie bilden für den Stoffwechsel den einfachsten Weg, dem Gehirn die dringend verlangte Glukose zur Verfügung zu stellen.
Die gefürchteten Heißhunger-Attacken sind zugleich der Grund, warum sich herkömmliche Diäten so schlecht durchhalten lassen und der Erfolg oft ausbleibt. Nicht der Mangel an persönlicher Disziplin, sondern das wirkungsvolle Überlebensprogramm unseres Gehirns lässt uns daran scheitern, freiwillig auf Nahrung zu verzichten. Aber ohne Kalorieneinschränkung lässt sich am Körpergewicht nichts ändern. Eine Zwickmühle.

Warum übliche Diäten nicht funktionieren (können)

Übliche Diäten basieren auf einer Einschränkung der Lebensmittelauswahl oder der Nahrungsmenge bis hin zum völligen Verzicht bei radikaler Null-Diät. Alle diese Methoden – auch die mit Medikamenten oder Schlankheits-Präparaten gestützten – liefern jedoch dem Gehirn nicht die täglich benötigte Glukose. Ständiger Hunger, Heißhungerattacken, schlechte Laune, Kopfweh, Müdigkeit und andere unangenehme Symptome begleiten diese Mangelsituation und motivieren permanent zum Abbrechen.
Wer dennoch über einen längeren Zeitraum durchhält, muss mit weiteren gesundheitlichen Nachteilen rechnen. Muskelabbau und ein Mangel an lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen, aber auch Dehydrierung, Schlafstörungen, erhöhte Herzfrequenz und erhöhter Blutdruck gehören zu den Risiken.

Was bei Glyck anders ist

Das Glyck-Ernährungskonzept geht einen anderen Weg. Das Glyck-Getränk liefert Glycerol, aus dem der Körper Glukose herstellen kann. Damit gleicht es das tägliche Defizit von 90 Gramm Glukose aus, das entsteht, wenn wir keine Kohlenhydrate essen und nur die Glukose-Produktion aus dem Fettabbau nutzen. Unser Gehirn ist ausreichend versorgt und zufrieden. Heißhunger bleibt aus. Daneben versorgt Glyck den Körper mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Die ergänzende Mahlzeit steuert Proteine, essentielle Fettsäuren und Ballaststoffe bei.
Im Glyck-Ernährungskonzept wird nicht nur auf verwertbare Kohlenhydrate verzichtet, es ist auch bewusst sehr kalorienarm angelegt. So wird ein maximaler Fettabbau angeregt, um die Energie zu gewinnen, die der Körper über die Versorgung des Gehirns hinaus benötigt. Durchschnittlich 200 Gramm Fett werden täglich verbrannt. Kontinuierlich. Tag für Tag.
Nicht nur Hunger und gesundheitliche Nachteile werden vermieden, wenn man dem Glyck-Ernährungskonzept folgt. Körperliche Leistungsfähigkeit und geistige Frische erlauben es, den Alltag wie gewohnt fortzuführen – auch über lange Zeiträume. Beruf, Familienpflichten und moderater Ausdauer-Sport lassen sich problemlos mit diesem Konzept vereinbaren.
Glyck ist kein Medikament, sondern ein Nahrungsmittel. Um eine kompetente Beratung auf hohem Niveau sicherzustellen, ist das Produkt dennoch ausschließlich in ausgewählten Apotheken mit speziell geschultem Personal erhältlich. 

Glyck ist da, wo auch Ihre Gesundheit zu Hause ist - in Ihrer Arminius und Südstadt Apotheke

 

 

Liebe Kundinnen und Kunden,

neulich sagte mein Sohn zu mir: „Mama, du bist ja viel dünner!“
Dass sogar ihm das auffiel, hat mich gefreut. Denn nach der Geburt meiner Söhne hatten sich ein paar Pfunde extra bei mir festgesetzt, die einfach nicht weichen wollten.

Radikale, einseitige Diäten sind ungesund, aber ein intensives, mehrstündiges Sportprogramm und komplizierte Ernährungspläne lassen sich mit meinem Alltag als voll Berufstätige, selbstständige Apothekerin und Mutter nicht vereinbaren.

Jetzt habe ich es endlich geschafft, mich von den überflüssigen 10 Kilos zu trennen und habe wieder das Gewicht aus der Zeit vor der Schwangerschaft. Glyck hat mir dabei geholfen. Denn Glyck versorgt das Gehirn mit Glucose und schaltet dadurch Hungergefühle einfach ab. Das Ernährungskonzept mühelos durchzuhalten, ohne Heißhungerattacken, und dabei voll leistungsfähig zu bleiben, waren die Schlüssel zum sichtbaren Erfolg. Ich fühle mich wohl und freue mich über die Komplimente von Kunden, Mitarbeitern, meinem Mann und natürlich von meinen Söhnen. Gerne teile ich meine Erfahrungen mit Ihnen. Wenn auch Sie mit ein paar Pfunden zu viel kämpfen, zögern Sie daher bitte nicht, mich direkt anzusprechen. 

Ihre Apothekerin

 

Unterschrift Arlett Düker

Arlett Düker

Produktvideo GLYCK

 

Leonie, 22 Jahre

Ich habe wirklich nicht daran geglaubt, dass nach einer Diät kein Jo-Jo-Effekt eintreten soll. Ich wurde eines Besseren belehrt! Ich habe meiner Apothekerin vertraut. Sie hat mir das neue Wirkprinzip von GLYCK erklärt hat. Es hat funktioniert und ich bin der glücklichste Mensch - sechs Kilo in vier Wochen! Ich kann es nur weiterempfehlen.

Janine, 37 Jahre

Ich habe von dem neuen Abnehmprinzip in der Zeitung gelesen und war neugierig geworden. Ich habe mich vor Ort beraten lassen und musste es letztendlich ausprobieren. Ich bin so begeistert! So viele Diäten in meinem Leben schon gemacht, aber GLYCK hat meine Erwartungen übertroffen. Acht Kilo in vier Wochen und das Tolle: ich kann das Essen genießen, ohne auf etwas verzichten zu müssen. Kein Jo-Jo-Effekt!

Thomas, 54 Jahre

Abnehmen ohne Hunger? Es geht! Mit GLYCK habe ich es erfolgreich geschafft! Kann es nur jedem weiterempfehlen.

Yasmin, 42 Jahre

Ich hatte schon immer Gewichtsprobleme, aber nach der Geburt meiner Kinder stieg mein Gewicht auf Höchstmaße. So konnte es nicht weitergehen. Ich habe viele Diäten ausprobiert, nichts hat funktioniert. Die Verlockung von Süßigkeiten und Fast Food war einfach zu groß. Dann bin ich in der Apotheke auf GLYCK aufmerksam geworden. Das Prinzip klang logisch und ich entschied mich, eine 4-Wochen-Kur zu machen. Die ersten Tage fielen mir schwer. Mein Magen hat rebelliert und meine Motivation sank. Mit Pfefferminztee habe ich dann meinen Magen beruhigt. Die Motivation von Freunden und Familie hat mich ermutigt, durchzuhalten. Nach ein paar Tagen lief alles automatisch. Ich habe mich mit dem Thema Ernährung auseinandergesetzt. So gesund gegessen habe ich noch nie. Nach kurzer Zeit fühlte ich mich so fit wie lange nicht mehr! Keine Heißhunger-Attacken – das war das Schönste. Meine Kinder konnten Süßigkeiten essen, ohne dass ich schwach geworden bin. Ohne GLYCK hätte ich das sicherlich nicht geschafft. Nach vier Wochen waren über acht Kilogramm runter. Das beeinflusste mich, weiter gesund zu ernähren und endlich wieder sportlich zu betätigen. Das Schönste war, dass ich mein Gewicht halten konnte. Der Heißhunger, die Ess-Attacken – alles verschwunden! Außerdem bemerkte ich, dass die Lebensmittel jetzt intensiver schmeckten und ich auf zusätzlichen Zucker, z. B. im Kaffee, verzichten konnte. Und: ich nahm weiter ab. Das Genialste dabei war, dass es wirklich kein Jo-Jo-Effekt gab. GLYCK war für mich der Start in ein gesünderes Leben.

Sind auch Sie GLYCKlich?

... dann freuen wir uns auch auf Ihren Erfahrungsbericht. Senden Sie uns diesen per E-Mail an arminius@concept-apotheken.de oder an suedstadt@concept-apotheken.de.

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